Das Nintendo Entertainment System (kurz meist NES genannt) ist eine stationäre 8-Bit-Spielkonsole des japanischen Spielkonsolenherstellers Nintendo. Die Konsole erschien in Nordamerika, Brasilien, Europa, Asien und Australien. Die japanische Version wurde als Famicom (kurz für Family Computer) vermarktet. Das NES war mit über 60 Millionen verkauften Einheiten lange Zeit die meistverkaufte Konsole überhaupt. Nach dem Zusammenbruch der Videospielebranche im Jahre 1983, dem sogenannten „Video Game Crash“, belebte Nintendo den Heimkonsolenmarkt mit ihrer Konsole neu. Der Controller führte das Steuerkreuz (kurz: D-Pad für Direction-Pad) ein und definierte die grundsätzliche Tastenanordnung der Gamepads. Bekannte Spieleserien wie Super Mario Bros., The Legend of Zelda, Metroid oder Castlevania gaben auf dem NES ihr Heimkonsolen-Debüt.
Technische Daten
- CPU: Ricoh 2A03 (ein 6502-Derivat) getaktet mit 1,77 MHz (PAL) / 1,79 MHz (NTSC)
- Grafikchip: PPU Ricoh-Chip (NTSC: RP2C02, PAL: RP2C07) getaktet auf 5,37 MHz bzw. 5,32 MHz
- Soundchip: Die Geräuschfunktionen sind in die CPU integriert (5 Soundkanäle). Zwei Rechteck-Wellenformen mit variabler Pulsbreite, eine Dreieck-Wellenform, ein Rauschgenerator und ein digitaler 6-Bit-Delta-PCM-Soundkanal.
- Speicher:
- RAM: 2 kB (manche Spiele wie z. B. Super Mario Bros. 3 (8 KB) enthalten zusätzlichen RAM)
- Video-RAM: 2 kB
- Modulgröße: 192 Kbit (≈ 23,44 KiB) – 6 Mbit (≈ 732,42 KiB)
- Auflösung:
- 256×224 Pixel (NTSC)
- 256×240 Pixel (PAL)
- Farben und Sprites:
- 16 aus 52 Farben gleichzeitig darstellbar (Sprites)
- 25 aus 52 Farben gleichzeitig darstellbar (Hintergründe, 16 Hauptfarben, 8 Schattierungen + Grundfarbe dunkelgrau / schwarz)
- Spritegröße 8×8 Pixel oder 8×16 Pixel
- 64 Sprites gleichzeitig darstellbar (max. 8 pro Bildschirmzeile)
- Abmessungen: 255 mm × 85 mm × 202 mm
- Gewicht: 1247,9 g
* Quelle: Wikipedia
Das Super Nintendo Entertainment System (meist abgekürzt als Super Nintendo, Super NES, Super-NES oder SNES) ist eine stationäre 16-Bit-Spielkonsole des japanischen Unternehmens Nintendo. Es ist die zweite weltweit veröffentlichte stationäre Spielkonsole des Unternehmens und sein Controller, der SNES-Controller, führte die Schultertasten ein, die fortan zum Standard aller nachfolgend erschienenen Gamepads wurden. Veröffentlicht wurde das Super Nintendo Entertainment System erstmals am 21. November 1990 in Japan, dann am 23. August 1991 in Nordamerika und am 11. April 1992 schließlich auch in Europa. In Deutschland war das System ab dem 15. August 1992 erhältlich. Das Super Nintendo Entertainment System ist der Vorgänger des Nintendo 64 (N64) und der Nachfolger des Nintendo Entertainment System (NES).
Technische Eigenschaften
Spezifikationen
- CPU: 16-Bit-Prozessor Ricoh 5A22 kompatibel zum 65816, getaktet mit max. 3,579545 MHz (NTSC) bzw. 3,546895 MHz (PAL). Beinhaltet einen programmierbaren DMA-Controller für 8 DMA-Kanäle und wählbarem HDMA-Spezialmodus für besondere Grafikeffekte (ähnlich dem Amiga Copper).
- Grafikprozessoren: 2 PPU-Chips (PPU = Picture Processing Unit), 15 Bit Farbtiefe (32768 Farben)
- Speicher: 128 KB RAM, 64 KB Grafikspeicher (32 KB pro PPU), 2 bis 32 MBit Cartridge-ROM (durch spezielle Adressdecoder erweiterbar, z. B. 48 MBit bei Star Ocean und Tales of Phantasia)
- Bussystem: 8-Bit-Datenbus, 24-Bit-Adressbus A (WRAM, Steckmodul), 8-Bit-Adressbus B (WRAM, PPU1, PPU2, APU, Steckmodul, Erweiterungsport)
- Auflösung: 224 (NTSC) bzw. 239 (PAL) Bildzeilen im Progressive-Modus, 448 bzw. 478 Zeilen im Interlaced-Modus. 256 Pixel pro Zeile im Standardmodus, 512 im „High-Res“ Modus.
- Farbtiefe: 15-Bit-Farbpalette, davon theoretisch alle Farben gleichzeitig darstellbar (unter Ausnutzung des Color Add/Subtract-Modus). Ansonsten bis zu 256 Farben aus 4096 (Mode 7).
- Hintergründe: Bis zu 4 unabhängig scrollbare Tilemap-Grafikebenen (Playfields), Colour Add/Subtract Mode (zum Kombinieren der Grafikebenen für Transparenzeffekte zwischen den einzelnen Ebenen und Sprites), 8 Grafikmodi mit unterschiedlichen Farbtiefen und Anzahl der Ebenen, Mode 7 erlaubt das dreidimensionale Zoomen, Drehen und Verzerren einer Grafikebene. Das Kippen der Grafik war von Hause aus nicht möglich, wurde aber durch helfende DSP-Chips in manchen Modulen gewährt.
- Sprites: 128 Hardware-Sprites, 16 Farben pro Sprite (eine davon transparent), Spritegrößen von 8 × 8 bis 64 × 64 Pixel, max. 32 Sprites pro Zeile, max. 34 Sprite-Tiles (8 × 8 Pixel) pro Zeile.
- Abmessungen: 200 mm × 72 mm × 242 mm
- Videosignal: RF, Composite, RGB, S-Video
- Soundchip: 8-Bit-Sony-SPC700-CPU mit angebundenem Sound-DSP,
- 64 KB RAM,
- S-DSP: 8 × 16 Bit-Stereo-Soundkanäle (bis zu 32 kHz Samplingrate),
- Sample-Dekompression via BRR (bit rate reduction)
- ADSR-Wellenform für jede Stimme, programmierbarer FIR-Filter für Hall/Echo-Effekte.
- Sonstige Eigenschaften: Hardware-Multiplikation und -Division.
* Quelle: Wikipedia
Das Nintendo 64 (Eigenschreibweise: NINTENDO64, offiziell abgekürzt als N64), benannt nach seinem 64-Bit-Hauptprozessor, ist die dritte weltweit veröffentlichte stationäre Spielkonsole von Nintendo. Sie ist der Nachfolger des Super Nintendo Entertainment System (SNES) und die erste Spielkonsole mit einer 64-Bit-Architektur. Veröffentlicht wurde sie erstmals am 23. Juni 1996 in Japan, am 29. September 1996 in Nordamerika und am 1. März 1997 in Europa. Als Spielkonsole konkurrierte sie hauptsächlich mit der PlayStation von Sony und dem Sega Saturn, konnte bezüglich der Verkaufszahlen jedoch nur die letztere Konsole schlagen.
Technische Daten
- Prozessor: SGI (NEC) 64-Bit MIPS R4300i RISC (93,75 MHz), 24 kB L1 Cache, 125 MIPS, 250 MB/s Bus
- Koprozessor: SGI 64-Bit RCP (62,5 MHz), 100 MFLOPS, 150k Polygone/Sekunde, 32-bit Color, 500 MB/s Bus
- „Reality Co-Processor“ für Grafik- und Audioberechnung/-wiedergabe
- Bestehend aus zwei integrierten Prozessoren: RDP (Reality Drawing Processor) und RSP (Reality Signal Processor, ein Vektorprozessor)
- Speicher: 500 MHz Rambus DRAM (4 MB bzw. 36 Mbit, mit Expansion Pak 8 MB bzw. 64 Mbit), Unified Memory Architecture
- Grafik: 256×224 bis 646×486 (NTSC) bzw. 768×576 (PAL) Pixel Auflösung
- Signal: Composite und S-Video, bei bestimmten Geräten per Modifikation auch RGB
- Farbtiefe: 32-Bit
- Fähigkeiten (Auswahl):
- flimmerfreier Interlace-Modus
- Z-Buffering
- Echtzeit-Kantenglättung
- Bewegungsunschärfe
- Realistisches Texture-Mapping (Trilineare Mip-Map-Interpolation, Environment-Mapping, Perspektivkorrektur)
- Sound: ADPCM, 16-Bit Stereo (44,1 kHz), Dolby Surround
- Maße (B×T×H): 260 mm × 190 mm × 73 mm
- Gewicht: 1100 g
- 4 Anschlüsse für Gamecontroller
* Quelle: Wikipedia
Der Nintendo GameCube (englisch für Spielwürfel, offiziell abgekürzt als GCN in Europa und Nordamerika und NGC in Japan, meist einfach nur GameCube oder kurz GC genannt) ist eine stationäre Spielkonsole des japanischen Konsolenherstellers und Videospielentwicklers Nintendo und Nachfolger des Nintendo 64. Er stand in direkter Konkurrenz zu Segas Dreamcast, Sonys PlayStation 2 und Microsofts Xbox. Er verkaufte sich weltweit etwa 21,74 Millionen Mal, bis der Verkauf im Jahre 2007 offiziell eingestellt wurde. Nachfolger des Nintendo GameCube ist die im Jahr 2006 erschienene Wii, deren erste Ausführung abwärtskompatibel zu Nintendo-GameCube-Software und -Zubehör war.
Technische Daten
CPU
- Name: Gekko
- Art: 32-Bit-RISC-Prozessor
- Leistung: 485 MHz
- CPU: 1,9 GigaFLOPS/ 925 MIPS/ 1125 DMPIS
- Gesamtsystem: 13 GigaFLOPS (Spitze) (MPU, Geometry Engine, HW Lighting Total)
- Hersteller: IBM
- Kern: PowerPC 750CXe (G3) ähnlich
- Herstellungsverfahren: 0,18 µm (IBM Copper-Wire-Technologie)
- Taktfrequenz: 485 MHz, 162 MHz Front Side Bus
- Interne Datenformate:
- 32-Bit Integer
- 64-Bit Floating-point
- 2× 32-Bit-Floating-point-SIMD (paired single)
- Externer Bus:
- In der Spitze 1,3 GB/s Bandbreite
- 32-Bit-Adressspeicher
- 64-Bit-Datenbus; 162-MHz-Takt
- Interner Speicher:
- L1: Befehl 32 KB, Daten 32 KB (8 Wege)
- L2: 256 KB (2 Wege)
Grafik
- Name: Flipper
- Hersteller: ArtX/Nintendo (ArtX ist seit 2000 Teil von ATI und gehört damit jetzt zu AMD)
- Herstellungsverfahren: 0,18 µm
- Taktfrequenz: 162 MHz
- Leistung: 9,4 GigaFLOPS
- Texturen pro Renderpass: 8
- Videomodi:
- 720 × 480 interlaced (480i) bei 60 Hz
- 720 × 576 interlaced (576i) bei 50 Hz (nur PAL)
- 720 × 480 progressive scan (480p) bei 60 Hz (nur NTSC)
- Polygon Performance: 40 (Peak) Millionen Polygone/Sekunde mit allen Effekten
- Eingearbeiteter Framebuffer und Z-Buffer:
- Etwa 2 MB Kapazität (jeweils 1 MB für die Buffer)
- Verträgliche Latenzzeit: 5 Nanosekunden
- RAM: 1T-SRAM
- Eingearbeiteter Texturencache:
- Etwa 1 MB Kapazität
- Verträgliche Latenzzeit: 5 Nanosekunden
- RAM: 1T-SRAM
- Texturlesebandbreite: In der Spitze 10,4 GB/s
- Hauptspeicherbandbreite: In der Spitze 2,6 GB/s
- Farbtiefe
- 24-Bit-RGB/RGBA
- 24-Bit-Z-Buffer
- Bildverarbeitungsfunktionen:
- Nebel
- Subpixel-Antialiasing
- 8 Hardwarelichter
- Alpha Blending
- Virtuelles Texturendesign
- Multi-texturing, Bumpmapping
- Environment Mapping
- Mip Mapping
- Bilineares Filtern
- Trilineares Filtern
- Anisotropes Filtern
- Echtzeit Hardwaretexturdekompression (S3TC)
- Echtzeit-Displaylist-Dekompression
- Dreizeiliger Hardware-Antiflackerfilter
- Analog-AV-Ausgang:
- Ausgang PAL: Composite-(FBAS-), RGB-Signale am proprietären Multi-AV-Port
- Ausgang NTSC: Composite-(FBAS-), S-Video(-YC)-Signale am proprietären Multi-AV-Port
- Digital-AV-Ausgang:
- Komponentensignal (YPbPr) am proprietären Digital-AV-Port (Wurde an allen GameCubes, die nach dem Mai 2004 produziert wurden, entfernt.)
Audio
- Hersteller: Macronix
- Proprietärer 16-Bit-DSP
- Taktfrequenz: 81 MHz
- Befehlsspeicher:
- 8 KB ROM
- 8 KB RAM
- Datenspeicher:
- 8 KB RAM
- 4 KB ROM
- Gleichzeitige Audiokanäle: 64 3D-Kanäle (Maximal Dolby Surround)
- Kodierung: ADPCM
- Samplingfrequenz: 48 kHz
- Dolby Surround ProLogic II
Zusätzliches
- System-RAM:
- 24 MB Kapazität
- 10 Nanosekunden Zugriffszeit
- 324 MHz, 64-Bit-Bus
- 2,6 GB/s Bandbreite
- 1T-SRAM (kombiniert die Vorteile von SRAM mit erheblich reduziertem Ressourcenaufwand)
- ARAM (Audio/Auxiliary RAM):
- 16 MB Kapazität
- SDRAM
- 81 MHz Taktrate, 8-Bit-Bus
- Laufwerk:
- Typ: Constant Angular Velocity (CAV)
- Zugriffszeit: 126 Millisekunden
- Datentransfer: max. 2,4 MB/s
- Datenträger:
- Hersteller: Panasonic
- Basiert auf DVD, aber proprietäres Format
- Durchmesser: 8 cm
- 1,46 GB Kapazität
- Controller-Anschlüsse: 4
- Memory-Card-Steckplätze: 2
- Analoge Audio/Video-Ausgänge: 1
- Digitale Audio/Video-Ausgänge: 1 (in der neueren Version des GameCubes nicht mehr vorhanden)
- Serielle Hochgeschwindigkeitsanschlüsse: 2 (für Modem oder Ethernet, für den zweiten Anschluss gibt es keine Geräte und er ist in der neueren Version des GameCubes ebenfalls nicht mehr vorhanden)
- Parallele Hochgeschwindigkeitsanschlüsse: 1 (für Game Boy Player)
- Stromversorgung: AC-Adapter DC 12 V, 3,25 A
- Abmessungen Konsole: 150 mm × 161,5 mm × 110 mm
- 4 Controller-Anschlüsse Game-Controller
Komponentensignal
Nintendo veröffentlichte im Mai 2004 eine Hardware-Revision des Gamecubes (DOL-101). Hierbei wurde weltweit der digitale AV-Out-Anschluss vollständig entfernt, der analoge AV-Out blieb jedoch bestehen. In Nordamerika und Japan veröffentlichte Nintendo ein Komponentenkabel, welches eine Auflösung von 480p ermöglichte und den digitalen AV-Out-Anschluss verwendete. Das originale Kabel von Nintendo verfügte über keine Audioausgabe, diese erfolgte weiterhin durch den analogen AV-Out-Anschluss. In Europa erschien dieses Kabel allerdings nie.
* Quelle: Wikipedia
Die Wii ist eine 2006 von dem japanischen Unternehmen Nintendo veröffentlichte stationäre Spielkonsole. Sie stellt den Nachfolger des Nintendo GameCube dar. Sie wurde erstmals in Nordamerika am 19. November 2006, dann in Japan am 2. Dezember 2006 und am 8. Dezember 2006 schließlich auch in Europa veröffentlicht. Während ihrer Lebenszeit stand sie in direkter Konkurrenz zu Sonys PlayStation 3 und Microsofts Xbox 360. Ihr wesentliches Merkmal ist der Controller, der einer herkömmlichen Fernbedienung ähnelt, allerdings über eingebaute Bewegungssensoren und Vibrationsmotoren verfügt. Diese registrieren die Lage und die Bewegungen des Controllers im Raum und setzen sie in entsprechende Bewegungen von Spielfiguren oder -elementen auf dem Bildschirm um. Mussten die Nutzer bei herkömmlichen Spielsystemen Knöpfe des Controllers oder Analogsticks betätigen, so können sie die Spiele nun steuern, indem sie den Controller selbst bewegen. Das Spielsystem aus Hardware und Software misst die dreidimensionalen Bewegungen des Nutzers.
Die Konsole wurde über 100 Millionen Mal verkauft und ist damit eine der meistverkauften Spielkonsolen überhaupt. Der bewegungssensitive Controller der Wii sorgte aufgrund des großen Verkaufserfolgs der Konsole für einen deutlichen Verkaufsschub von bewegungsgesteuerten Spielen. Nintendos Konsole veranlasste Wettbewerber zur Veröffentlichung eigener bewegungssensitiver Hardware-Erweiterungen, Sonys PlayStation Move und Microsofts Kinect. Sie etablierte Bewegungssteuerung als eine attraktive Option in der Videospielindustrie und beeinflusste die fortschreitende Entwicklung in diesem Bereich. Außerdem ist sie für ihre charakteristische Musik der einzelnen Kanäle bekannt.
Technische Daten
Der Hauptprozessor, Codename „Broadway“, basiert auf der „PowerPC 750 CL“-Architektur und wurde gemeinsam von IBM und Nintendo entwickelt. Der 4,2 × 4,5 mm (18,9 mm²) große Chip wird von IBM in einem 90-nm-SOI-Prozess gefertigt.
Der Grafikprozessor, Codename „Hollywood“, wurde gemeinsam von ATI Technologies und Nintendo für Wii entwickelt. Die Grafikeinheit basiert auf dem Grafikchip „Flipper“ des GameCube und bietet bis auf eine erhöhte Taktfrequenz keine wesentlichen Neuerungen. Die Architektur Hollywood wird von ATI nicht in Grafikchips für PCs verwendet. Der Grafikspeicher ist als eDRAM in den Chip integriert und verwendet schnelle „1T-SRAM“-Speicherzellen des kalifornischen Technologieunternehmens MoSys.
Der Chip beherbergt darüber hinaus eine zweite, mit 243 MHz getaktete CPU vom Typ ARM9 (NEC ARM926EJ-S), die in erster Linie für Geräte I/O und Sicherheitsfunktionen zuständig ist.
NEC fertigt den Chip in einem 90-nm-Prozess im japanischen Werk Yamagata.
Bild
- Ausgang: (PAL) analog mit Composite(FBAS)-, RGB- und Komponentensignalen(YPbPr) am proprietären Multi-AV-Port
- Ausgang: (NTSC) analog mit Composite(FBAS)-, S-Video(YC)- und Komponentensignalen(YPbPr) am proprietären Multi-AV-Port
- Format: 4:3 oder 16:9
Ton
- Hauptquelle: Stereo – „Dolby Pro Logic II“-fähig.
- Controller: integrierter Lautsprecher.
Arbeitsspeicher
- 88 MB Hauptspeicher (24 MB „internes“ (schnelles) 1T-SRAM, 64 MB „externes“ GDDR3 SDRAM)
- 3 MB GPU-Textur-Speicher
- 512 MB Flashspeicher (erweiterbar über eine SD- oder (seit Firmware-Update 4.0 auch) SDHC-Card mit einer Größe von bis zu 32 GB)
Laufwerk
Slot-In-Laufwerk für optische Medien mit Unterstützung für folgende Inhalte:
- auf 12-cm-DVD basiertes Medium „RVL-006“ (Spiele für Wii)
- Nintendo GameCube Game Disc „DOL-006“, 8 cm Durchmesser (Spiele für GameCube)
Controller
- Drahtlose Verbindung zur Konsole im Funk-Netzwerkstandard Bluetooth Version 2.0
- Maximaler Abstand zur Konsole: 5 m
- Beschleunigungssensor Analog Devices ADXL330 – IC zur Beschleunigungsmessung in 3 Raumdimensionen, Messbereich min. −3 g bis +3 g, Empfindlichkeit ±300 mV/g, Genauigkeit ±10 %, kompakte Bauform (4 mm × 4 mm × 1,75 mm)
Anschlüsse
- 1 analoger Multi-AV-Port für Bild- und Tonsignale
- 1 Steckplatz für SD-Karten
- 2 USB-2.0-Anschlüsse
- 4 Buchsen für GameCube-Controller (nur im model rvl-001)
- 2 Steckplätze für GameCube-Speicherkarten (auch nur im model rvl-001)
- 1 Buchse für die Sensorleiste
- 1 Buchse für das externe Netzteil
Wireless LAN
- Standard: IEEE 802.11b/g
- Verschlüsselung: WEP, WPA (TKIP, AES), WPA2 (AES)
Stromverbrauch
Die folgenden Verbrauchswerte entstammen der Webpräsenz ComputerBase:
- Betrieb (grüne Power-LED): 19 W
- Stand-by (orange Power-LED): 10 W (WiiConnect24 aktiviert)
- Ausgeschaltet (rote Power-LED): 1 W
Durch längeres Drücken des Einschaltknopfes kann man die Wii-Konsole in den Ausschaltmodus bringen, obwohl hier streng genommen noch Energie umgesetzt wird.
Leistungsdaten der Wii-Prototypen
Selbst für Entwickler und Journalisten waren bis kurz vor Verkaufsstart keine Muster der Seriengeräte verfügbar. Was beispielsweise an Hardware auf der E³ im Mai 2006 gezeigt wurde, war speziell für die Messe angefertigt. Auch die Entwickler, die bereits an Spielen für Wii arbeiteten, hatten im März 2006 noch keine endgültige Version der sog. Development Kits erhalten. Es handelt sich dabei um Entwicklersysteme, die äußerlich noch keine Ähnlichkeit mit der finalen Hardware haben müssen, aber schon die Entwicklungsarbeiten für Spiele für das neue System ermöglichen und zum Teil auch Debugging-Unterstützung und Erleichterungen, wie das Einbringen von Spielen via Netzwerk erlauben (da es zu aufwendig wäre, für jede Entwicklerversion ein optisches Medium zu erstellen).
Laut US-amerikanischem Spieleportal IGN wurden folgende Generationen an Prototypen von Nintendo an die Entwickler geliefert:
- 1. Generation: GameCube mit per Kabel angeschlossener Wiimote
- 2. Generation: wie 1. Generation, mit geringen Änderungen
- 3. Generation: wie 2. Generation, aber mit schnellerer CPU (etwa Januar 2006)
- 3 1/2. Generation: Hardware fast in finaler Version, mit kabelloser Wiimote
- 4. Generation: entspricht der finalen Version (auch Gehäusedesign)
Erste Angaben zu den Leistungsdaten von Prozessor und Grafikchip in Prototypen veröffentlichte IGN am 29. März 2006. Quellen mit Zugang zu vorläufigen Versionen der Hardware haben die Werte der Dokumentation entnommen oder per Benchmark ermittelt.
- Hauptprozessor: Taktrate 729 MHz
- Grafikprozessor: Taktrate 243 MHz, enthält neben der GPU einen DSP, die I/O-Bridge und Textur-Speicher.
- Speicher (RAM): 24 MB internes 1T-SRAM, 64 MB „externes“ 1T-SRAM
* Quelle: Wikipedia
Hardware
|
|
|
Die Konsole setzt mit der PowerPC-Architektur der dritten Generation (G3) auf ein CPU-Design, das beinahe unverändert bereits in der Wii sowie dem Nintendo GameCube zum Einsatz kam und ursprünglich aus dem Jahr 1997 stammt. Der gesamte Chip fällt mit circa 33 mm2 in 45 nm vergleichsweise klein aus. Bei identischer Strukturgröße nimmt ein einzelner CPU-Core der Xbox 360 inklusive zugehörigem L2-Cache etwa dieselbe Fläche ein wie der gesamte Hauptprozessor der Wii U und verfügt damit ungefähr auch über dieselbe Anzahl an Transistoren. Die CPU bewegt sich somit in der Größenklasse eines Intel-Atom-Prozessors, wobei selbst dieser in 45 nm teils größere Chipflächen aufweist. In der Wii U ist noch zusätzlich eine ARM-CPU verbaut, der für die IO-Prozesse und das OS zuständig ist. Dadurch kann die volle Leistung des IBM-Prozessors für die Spiele genutzt werden
Die Konsole besitzt 2 GByte DDR3-1600-Arbeitsspeicher, davon ist 1 GByte für das Betriebssystem reserviert. Mit 12,8 GByte/s ist die Speicherbandbreite zum Hauptspeicher rund 43 Prozent niedriger als bei PlayStation 3 und Xbox 360.
Des Weiteren kommt ein Grafikprozessor aus dem Hause AMD zum Einsatz. Als Speichermedien kommen optische Discs mit den Maßen einer regulären DVD, jedoch mit proprietärem Format, zum Einsatz. Die Wiedergabe von Blu-ray Discs bzw. DVDs wird nicht unterstützt. Über HDMI wird eine High-Definition-Auflösung bis zu 1080p auf dem Fernsehbildschirm unterstützt, weiterhin kann das Bild über Component Video, RGB und AV übertragen werden. Außerdem sorgen vier USB-2.0-Ports für Anschlussmöglichkeiten von Peripheriegeräten. Bisher gibt es zwei verschieden ausgestattete Konsolen, zum einen die Version aus dem Basis Set, welches die Konsole in weißer Farbe mit 8 GByte internem Flash-Speicher enthält, zum anderen die schwarze Konsole aus dem Premium Set, welche über 32 GByte Flash-Speicher verfügt. Die Wii U ist ca. 4,6 cm hoch, 26,8 cm lang und 17,2 cm breit, dabei wiegt sie ca. 1,6 kg.
* Quelle: Wikipedia
Hardware
Die Konsole ähnelt äußerlich einem Tabletcomputer mit seitlich angebrachten, abnehmbaren Bedienelementen, vom Hersteller „Joy-Con“ genannt.
Eingabe
Die Joy-Con können auch separat verwendet werden, etwa um zu zweit zu spielen, wobei jeder Spieler einen Joy-Con horizontal oder vertikal ausgerichtet bedient. Zum Spielen an einem externen Bildschirm wird die Handheld-Komponente an eine Dockingstation angeschlossen, welche mittels HDMI-Kabel mit dem Bildschirm verbunden ist. Die zwei losgelösten Joy-Con lassen sich zum Spielen an einer Joy-Con-Halterung anbringen, um die Funktion eines Gamepads zu erfüllen. Darüber hinaus bieten Nintendo und Dritthersteller diverse kompatible Gamepads, wie den Nintendo Switch Pro Controller, für die Konsole an, die ein angenehmeres Erlebnis bei langer Spieldauer ermöglichen sollen. Um die Konsole zu laden oder sie mit dem Dock zu verbinden, ist ein Anschluss nach dem USB-Type-C-Standard vorhanden.
Der Home-Knopf auf dem rechten Joy-Con und auf dem Pro Controller verbirgt eine LED-Leuchte, die den durchsichtigen Ring rund um den Knopf blau aufleuchten lassen kann. Laut Nintendo soll der Home-Knopf beim Erhalt einer Nachricht blinken. Bisher (Stand: Firmware-Version 9.1.0) wird diese Funktion aber nur bei Alarmmitteilungen (bisher nur verfügbar in den Spielen Ring Fit Adventure und Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging) genutzt.
Bildschirm
Die Handheld-Komponente verfügt über einen berührungsempfindlichen 6,2 Zoll großen Flüssigkristallbildschirm mit einer Bildwiederholrate von 60 Hz und einer Auflösung von 1280 × 720 Pixeln, was einer Pixeldichte von 237 Pixeln pro Zoll entspricht. Im Betrieb über das Dock kann die Auflösung erhöht werden und über den HDMI-Ausgang je nach Anwendung mit maximal 1920 × 1080 Pixeln bei maximal 60 Bildern pro Sekunde ausgegeben werden.
Interne Hardware
Als Prozessor kommt ein Ein-Chip-System auf Arm-Architektur von Nvidia zum Einsatz, welches auf der Tegra-Serie basiert. Der integrierte Hauptprozessor (CPU) läuft sowohl im Handheld- als auch im TV-Modus mit 1020 MHz. Mit Erscheinen der Firmware 8.0 im April 2019 wurde bekannt, dass Nintendo die CPU-Taktfrequenz zum schnelleren Laden von Spielen kurzzeitig auf bis zu 1,75 GHz erhöht. Der Takt des Grafikprozessors (GPU) beträgt im Handheld-Modus entweder 307,2 MHz oder 384 MHz. Im TV-Modus kann der Takt durch die dauerhafte Stromversorgung des Docks auch auf 768 MHz hochgetaktet werden. Der Speichercontroller des Chips beträgt im Handheld-Modus immer 1331,2 MHz und kann im TV-Modus bis auf 1600 MHz laufen.
Als Arbeitsspeicher stehen der Nintendo Switch 4 GB RAM des Typs LPDDR4 zur Verfügung. Ein 16-Wh-Akkumulator mit 4310 mAh soll laut Nintendo je nach Anwendung zwischen zwei und sechs Stunden Laufzeit im Handheld-Modus ermöglichen. Mit angeschlossenen Joy-Con wiegt die Konsole 398 g (297 g ohne Joy-Con) und misst mit angeschlossenen Joy-Con 239 × 102 × 13,9 mm (B × T × H). Das Dock verfügt neben einem HDMI-Ausgang und USB-C-Anschluss für das Netzteil über einen USB-3.0- sowie zwei weitere USB-2.0-Anschlüsse.
Konnektivität
Als Kommunikationsschnittstelle unterstützt die Nintendo Switch 2,4- und 5-GHz-WLAN sowie Bluetooth 4.1 für die Übertragung der Controller-Eingaben im Tisch- und TV-Modus. Zusätzlich ist im rechten Joy-Con-Controller ein NFC-Chip verbaut, um Nintendos Amiibo-Sammelfiguren und -Karten lesen zu können. Der rechte Joy-Con verfügt außerdem über eine Infrarot-Kamera, welche unter anderem in 1-2-Switch und Nintendo Labo zum Einsatz kommt.
Mittels eines direkten Ad-hoc-Netzes ist es möglich, bis zu acht Switch-Konsolen für lokale Mehrspieler-Partien miteinander zu verbinden. Die Download-Spiel-Funktionalität von Nintendo DS und 3DS ist jedoch nicht vorhanden, sodass jeder Spieler neben einer Switch-Konsole auch ein Exemplar des Spiels benötigt.
Die Konsole hat ab Version 13.0 die Unterstützung für Bluetooth-Audio-Geräte wie kabellosen Kopfhörern oder Lautsprechern über das integrierte Bluetooth-Modul erhalten. Mikrofone müssen dagegen weiterhin über den Klinkenanschluss per Kabel verbunden werden. Für Bluetooth-Headsets wurden von Drittanbietern Adapter für den USB-C-Anschluss der Nintendo Switch entwickelt und vertrieben, die eine Verwendung der Kopfhörer via Bluetooth erlauben. Die Mikrofone von Bluetooth Headsets wiederum sind weiterhin nicht ansprechbar und es muss auf ein Mikrofon, welches in den 3,5-mm-Klinkenanschluss gesteckt wird, zurückgegriffen werden. Voraussetzung für Bluetooth-Adapter am USB-Anschluss der Konsole ist eine Firmware höher als Version 4.0.0.
Die Switch-Konsolen ab 2018 verfügen aufgrund eines Herstellerwechsels über einen Bildschirm mit einer wärmeren Farbtemperatur sowie ein überarbeitetes WLAN-Modul, welches einen verbesserten Empfang ermöglichen soll.
Datenträger
Als Datenträger für Spiele unterstützt die Nintendo Switch Spielmodule (sogenannte Game Cards). Des Weiteren stehen der Nintendo Switch 32 GB interner Flash-Speicher zur Verfügung, ebenso gibt es einen Steckplatz für microSDXC-Speicherkarten und einen 3,5-mm-Klinkenanschluss für Headsets und Kopfhörer. Der Speicher kann mit microSD-Karten mit einer maximalen Größe von 2 TB erweitert werden. In Zukunft sollen auch USB-Speicher am Dock verwendet werden können.
Die „Game Card“ sind mit einer Beschichtung versehen, welche Denatoniumbenzoat enthält. Diese ungiftige, aber extrem bitter schmeckende Chemikalie soll verhindern, dass Kleinkinder die Karten versehentlich verschlucken
Varianten
Das erste Modell der Nintendo-Switch-Familie mit dem Namen Nintendo Switch erschien in Europa am 3. März 2017 zu einem Preis von 329 Euro. Anfang September 2019 erschien eine Revision der Nintendo Switch, welche über eine längere Akkulaufzeit verfügt und in einer geringfügig anderen Verpackung (roter statt weißer Hintergrund) verkauft wird. Die Modellnummer der Revision lautet MOD. HAC-001-01 statt MOD. HAC-001.
Während die ursprüngliche Nintendo Switch bisher je nach Spiel und Helligkeitseinstellung laut Produktinformation eine Laufzeit von 2,5 bis 6,5 Stunden erreicht, sind es bei der Revision des Modells 4,5 bis 9 Stunden. Die Revision der Nintendo Switch verfügt, wie bereits die erste Version, über 4 GB Arbeitsspeicher, der jedoch dank des Typs LPDDR4X nun deutlich schneller arbeitet. Auch die Leuchtdichte des Displays ist bei der neuen Switch-Version höher, wodurch das Bild bei direkter Sonneneinstrahlung besser erkannt werden kann. Außerdem wurden die mit der Switch-Revision mitgelieferten Joy-Con leicht überarbeitet.
Nintendo Switch Lite
Am 10. Juli 2019 kündigte Nintendo ein zweites Modell der Nintendo-Switch-Produktlinie unter dem Namen Nintendo Switch Lite (kurz meist Switch Lite genannt) an. Die neue Konsole eignet sich nur als Handheld und ist mit allen Nintendo-Switch-Spielen kompatibel, die diesen Modus unterstützen. Sie lässt sich also nicht mit einem externen Bildschirm verbinden und ist deutlich kleiner, leichter und günstiger als die TV-Konsole. Das System wiegt 275 g, ist 91,1 × 208 × 13,9 mm groß (H × B × T), verfügt wie die Nintendo Switch über 32 GB internen Flash-Speicher und erschien erstmals in den USA am 20. September 2019 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 199 US-Dollar. In Europa kostete die Konsole zur Veröffentlichung rund 220 Euro.
Der Flüssigkristallbildschirm der Nintendo Switch Lite misst nur 5,5 Zoll, die Auflösung und Bildwiederholrate von 1280 × 720 Pixeln bzw. 60 Hz entspricht jedoch der von Nintendo Switch, wodurch die Switch Lite nun eine Pixeldichte von 267 ppi statt 237 ppi aufweist. Auch die HD-Rumble-Funktion und die Infrarot-Kamera wurden entfernt. Die Nintendo Switch Lite verfügt nicht über abnehmbare Joy-Con, vielmehr sind die Steuerungseinheiten fest mit der Konsole verbunden. Die vier Tasten des linken Joy-Con der Nintendo Switch wurden nun durch ein vollwertiges Steuerkreuz ersetzt. Die Akkulaufzeit der Nintendo Switch Lite soll im Vergleich zu der der Nintendo Switch etwas länger sein. So soll The Legend of Zelda: Breath of the Wild bei voller Bildschirmhelligkeit auf der Nintendo Switch Lite beispielsweise etwa 4 Stunden und auf der ersten Generation der Nintendo Switch nur etwa 3 Stunden lang laufen. Die sonstigen technischen Daten sind im Vergleich zur Nintendo Switch weitgehend gleich geblieben.
Die Konsole ist in den Farben Gelb, Grau, Türkis, Koralle und Blau erhältlich. Obwohl die Konsole offiziell nur Spiele im Handheld-Modus unterstützt, können separat erhältliche Joy-Con drahtlos mit der Nintendo Switch Lite verbunden werden, um so auch im Tischmodus zu spielen. Wie die Nintendo Switch ist auch die Switch Lite mit microSD-Karten mit einer Kapazität von bis zu 2 TB kompatibel.
Nintendo Switch OLED
Am 6. Juli 2021 kündigte Nintendo die Nintendo Switch (OLED-Modell) an. Das dritte Modell der Nintendo-Switch-Produktlinie besitzt einen größeren 7-Zoll-OLED-Bildschirm, die Auflösung von 720p bleibt jedoch identisch, wodurch die Pixeldichte geringer als bei den anderen Switch-Modellen ausfällt. Des Weiteren verfügt es über einen breiteren, nun stufenlos winkelverstellbaren Ständer, eine Docking-Station mit LAN-Anschluss, 64 GB internen Speicherplatz sowie Lautsprecher mit höherwertiger Tonqualität. Sie ist am 8. Oktober 2021, am selben Tag wie Metroid Dread, erschienen.
Sondereditionen
Die Nintendo Switch war zur Veröffentlichung zunächst in zwei Farbvarianten erhältlich. Während der Bildschirmteil und die Docking-Station in einheitlichem schwarz gehalten waren, hatten Käufer die Wahl zwischen zwei grauen Joy-Con oder alternativ einem roten und einem blauen Joy-Con. In den darauffolgenden Monaten erschienen weitere Varianten, die sich in den Farben der Joy-Con, dem Design der Konsole selbst und/oder dem Zubehör unterscheiden. Die intern verbaute Hardware ist dabei stets identisch zu den parallel verfügbaren Standard-Ausführungen und hat 2018 eine Überarbeitung erfahren.
* Quelle: Wikipedia
